dofollow und nofollow kurz erklärt

Mit einem nützlichen „Short Fact“ Artikel möchte ich Sie künftig ins Wochenende begleiten. Wie wertvoll gut umgesetzte Tipps sind, beweisen Ihnen zahlreiche SEO-optimierte Nischenseiten ganz von selbst. Doch heute geht es nicht um jene, sondern vielmehr um bezahlte Linksetzungen.

Seit nun schon mehr als 5 Jahren ist es im Onlinemarketing völlig normal, Blogbetreiber dafür zu bezahlen, Links gegen ein einmaliges Entgelt zu setzen. Hiermit abgedeckt wird sämtlicher Recherche- und Textverfassungsaufwand sowie die Bildbeschaffung. Im besten Fall wird der Inhaber des Weblogs auch noch für den Wert seiner Reichweite entlohnt.

Ein Problem, mit dem die Betreiber solcher Seiten immer wieder zu kämpfen haben, ist die transparente Kennzeichnung als Werbung. Ein weiteres, wichtiges Attribut hierfür sind die dofollow- und nofollow-Linksetzung.

Das Prinzip dahinter ist ganz einfach: Soll der Crawler des Google Algorithmus dem Ziellink folgen und die Seite ebenso unter die Lupe nehmen oder besser nicht?

Können Sie als Webseitenbetreiber nicht dafür garantieren, dass sich hinter dem Link ein vertrauenswürdiger Inhalt befindet, setzen Sie wohl besser den Link als nofollow. Auch für bezahlte Links bevorzugt es der Suchdienst, nicht dazu gebracht zu werden, dem Link zu folgen. Andernfalls wird nicht nur die Zielseite, sondern auch der Blog selbst dafür abgestraft werden.

 

So setzen Sie einen dofollow-/nofollow-Link

  <a href=“http://beispiellink.at/“ rel=“nofollow„>LINKTEXT</a>
<a href=“http://beispiellink.at/“ rel=“dofollow„>LINKTEXT</a>

Veröffentlicht in SEO