Wieso ein gutes Briefing Gold wert ist

Das Briefing eines Textes beginnt schon beim Erstkontakt zwischen dem Texter bzw. der Agentur und dem Kunden. Bereits anhand der Art und Weise, wie sich der Kunde selbst über das Projekt äußert, sind erste Notizen möglich. Letzten Endes ist es nicht nur essentiell, über das Thema und die Textlänge Bescheid zu wissen. Eine Vielzahl weiterer Informationen, die für die Texterstellung wichtig sind, müssen eingeholt werden.

 

Thema oder zumindest, wenn dies leichter fällt, eine Überschrift
◘ Was ist das Maximalziel des Textes? (SEO oder etwa Leads zu generieren?)
Textlänge (jedoch eignet sich nicht für jede Textart eine vorgegebene Wortzahl)
Tonalität des Schriftstücks + Zielgruppe
◘ Gibt es Wünsche bezüglich des Textaufbaus?
◘ Wird der Leser per Du oder per Sie adressiert?
◘ Gibt es bestimmte Begriffe, die eingebaut werden sollen (Keywords)?

 

Natürlich nimmt ein gutes Briefing so die Zeit des Auftragsgebers in Anspruch. Doch ebenso gilt dies seitens der Texter bezüglich der Recherche und der Verinnerlichung des Briefings. Je mehr Informationen folglich bereits im Erstkontakt an unsere Agentur herangetragen werden und an unsere Texter weitergegeben werden können, desto erheblicher kann dieser zeitliche Aufwand eingeschränkt werden. Darauf, dass beispielsweise eine gut konvertierende Landing Page nur durch einen realistischen Wort- oder auch Stundensatz aufgebaut werden kann, bin ich bereits im Beitrag um das hart umkämpfte Texterterritorium näher eingegangen. Doch das ist noch nicht alles, denn trotz des zeitlichen Mehraufwands beider Seiten ist ein qualitativ hochwertiges Briefing für eine langfristige Zusammenarbeit sehr wertvoll.

Überlegen Sie für einen Moment, wie ärgerlich es wäre, wenn es aufgrund ungenauer Informationen erst nach der Anfertigung eines Textes deutlich werden würde, dass der Texter gar nicht über die optimale Grashöhe für einen Rasenmähroboter schreiben sollte, sondern vielmehr einen informativen Ratgeber zum Thema der damit verbundenen Lärmbelästigung verfassen musste. Aus diesem Grund verfügt jede professionelle Agentur über Allgemeine Geschäftsbedingungen, in denen der Dienstleister vor eben solchen Problemen abgesichert ist:

4.3 Der Kunde wird der Agentur zeitgerecht und vollständig alle Informationen und Unterlagen zugänglich machen, die für die Erbringung der Leistung erforderlich sind. Er wird sie von allen Umständen informieren, die für die Durchführung des Auftrages von Bedeutung sind, auch wenn diese erst während der Durchführung des Auftrages bekannt werden. Der Kunde trägt den Aufwand, der dadurch entsteht, dass Arbeiten infolge seiner unrichtigen, unvollständigen oder nachträglich geänderten Angaben von der Agentur wiederholt werden müssen oder verzögert werden.

– Auszug aus unseren AGB

Ein fundiertes Briefing legt also einen soliden Grundstein für eine gelungene Zusammenarbeit. Andererseits gibt es natürlich auch jene klassischen Suchmaschinentexte, bei denen in erster Linie die möglichst zentrale Platzierung im großen, weiten WWW eine Rolle spielt. Dass diese mit einem Werbetext, der einerseits nicht allzu aufdringlich um Aufmerksamkeit buhlen darf, aber andererseits auch nicht bloß an der Oberfläche kratzen soll, keinesfalls gleichzusetzen ist, erklärt sich selbstverständlich von selbst.

Sind alle wichtigen Informationen eingeholt, kann die Texterstellung schließlich beginnen. Um Ihnen diesen Weg bereits im Vorhinein zu ebnen, habe ich eine Briefingvorlage für Sie erstellt, die Sie zu jeder Zeit digital oder auch schriftlich ausfüllen und für sich nutzen können. Vergessen Sie dabei allem voran nicht: Manchmal hilft es immens, ohne jegliche Umschweife darüber zu reden, was für ein Ausgangspunkt von Ihrem Projekt erreicht werden soll.

 

Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf.

Barbara Fürlinger

Als CEO ist es meine Hauptaufgabe, mich darum zu kümmern, dass hier alles rund läuft. Ich bin zu jeder Zeit für mein Team da und betreue alle unsere Kunden. Akquise und Webdesign zählen zu meinen Hauptaufgaben in der Agentur.